Kostenübernahme
für Osteopathie

Übernimmt Ihre Krankenkasse die Behandlungskosten für Osteopathie?

Sie sind privat versichert?
Meine Privatpraxis rechnet nach der gültigen Gebührenordnung für Heilpraktiker ab. Die Kosten für eine osteopathische Behandlung werden von den privaten Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen anteilig oder komplett übernommen, wenn in Ihrem Versicherungsvertrag die Kostenübernahme für Heilpraktiker-Leistungen vereinbart ist.

Sie sind gesetzlich versichert?
Mittlerweile übernehmen auch immer mehr gesetzliche Krankenkassen teilweise die Kosten für eine osteopathische Behandlung. Welche gesetzlichen Krankenkassen das sind, sehen Sie auf der Website der Bundesvertretung der Osteopathen in Deutschland (VOD e.V.).

Einige Krankenkassen fordern für eine anteilige Kostenübernahme, dass der Arzt eine Anweisung zur osteopathischen Behandlung ausstellt. Fragen Sie deshalb bei Ihrer Krankenkasse nach, ob das eine Voraussetzung für die Abrechnung ist.

Sollten darüber hinaus noch Fragen offenbleiben, nehmen Sie einfach Kontakt mit meiner Praxis auf – wir helfen Ihnen gerne weiter.

Basisinformationen: Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode, die die Körperfunktionen und deren Wechselwirkungen untereinander im Blick hat. Die Osteopathie geht davon aus, dass alle Lebensfunktionen genau aufeinander abgestimmt sind. Anstatt orthopädische Probleme isoliert zu untersuchen, betrachtet sie die Zusammenhänge und das Zusammenspiel aller Funktionen ganzheitlich.

Die Osteopathie fördert die Selbstheilungskräfte des Körpers und wirkt dadurch unterstützend darin, die Körperfunktionen wieder in ihre natürliche Balance zu bringen. Diagnose und Behandlung werden dabei nur mit den Händen durchgeführt.

Da ich aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen nicht näher auf Anwendungsbeispiele eingehen darf, bitte ich Sie, für weitergehende Informationen die Website des VOD zu besuchen.

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